Warum müssen viele PFAS-Feuerlöscher bereits vor 2030 ausgetauscht werden?
Viele Unternehmen wissen, dass PFAS-haltige Schaumlöscher langfristig ersetzt werden müssen. Weniger bekannt ist, dass der Austausch häufig nicht erst Ende 2030 ansteht. Entscheidend ist vielmehr, wann die nächste Löschmittelrevision des Feuerlöschers fällig wird.
Nicht jeder PFAS-Feuerlöscher muss sofort ersetzt werden.
Bestehende PFAS-haltige Schaumlöscher dürfen derzeit grundsätzlich weiter genutzt werden. Ein sofortiger Austausch ist deshalb in den meisten Fällen nicht erforderlich. Trotzdem lohnt es sich bereits heute, den eigenen Feuerlöscherbestand zu prüfen und anstehende Revisionen im Blick zu behalten.
Ein Löschmitteltausch ist nicht immer möglich.
Viele Betreiber gehen davon aus, dass bei der nächsten Löschmittelrevision lediglich das PFAS-haltige Löschmittel gegen ein fluorfreies ersetzt wird. Bei vielen Feuerlöschern ist das jedoch nicht ohne Weiteres möglich. Ob ein vorhandener Behälter weiter genutzt werden kann oder ein kompletter Austausch erforderlich ist, hängt von den Herstellerfreigaben und der Bauart des Feuerlöschers ab.
Warum haben sich die Schilder in den letzten Jahren verändert.
Viele ältere Brandschutzkennzeichnungen wurden in den vergangenen Jahren durch neue Sicherheitszeichen ersetzt. Besonders bei Brandschutzeinrichtungen sind heute häufig Symbole mit zusätzlicher Flammendarstellung zu finden. Dadurch sollen Brandschutzeinrichtungen schneller erkannt und die Darstellung innerhalb eines Gebäudes vereinheitlicht werden. Viele Unternehmen verfügen heute über eine Mischung aus alten und neuen Kennzeichnungen.
Eine frühzeitige Planung vermeidet unnötige Kosten.
Wer den Austausch erst kurz vor der nächsten Löschmittelrevision plant, steht häufig unter Zeitdruck. Wird der Feuerlöscherbestand dagegen frühzeitig bewertet, lassen sich notwendige Austausche besser planen und mit ohnehin anstehenden Wartungsarbeiten kombinieren. Trumpf-Partner mit dem Wartungsvertrag erhalten bis zu 40% Rabatt auf unsere Schaumlöscher.
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